feed forward statt feedback

Führung

Ein Ausnahmezustand kann im Organisatorischen bedrohlich sein. Im Umgangssprachlichen, kann es eine besondere Situation meinen, die nicht gleich eine Krise darstellt. Eine Ausnahme kann sein, im Unternehmen feed forward zu geben, statt feedback.

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“Was ist gut gelaufen?” ist eine berechtigte Frage einer Führungskraft an ihren Mitarbeiter. Eine ebenso berechtigte Frage ist: “Was wünschen Sie sich, das besser oder anders laufen sollte?” Führung ist eine Aufgabe, die viel mit Moderieren und Entscheiden zu tun hat, mit Infrage-Stellen und für alle sichtbare Linien abstecken, die als Orientierung durchs freie Feld führen. Führen heißt auch fordern und stopp sagen, heißt die Richtung ändern und alle dazu motivieren, einen anderen Weg einzuschlagen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Der konsequenteste Weg zu führen ist, in direkten Kontakt mit den Mitarbeitern zu gehen. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Im Gespräch sein, bedeutet Fragen stellen und eventuell unbequeme Antworten kassieren. Wenn diese positive oder negative Kritik von beiden Seiten, der Führungskraft oder dem Mitarbeiter, tatsächlich spürbare Änderungen nach sich zieht, steigert das nicht nur die Aktivität, sondern ist Wertschätzung pur.

Probieren Sie es mal aus. Dazu brauchen Sie keine Superhelden-Kräfte. Stellen Sie Ihre Kommunikation auf den Prüfstein. Gewinnen Sie grundlegende und spezifische Erkenntnisse. Üben Sie mit der Steifen Brise feed forward!

Wie geht feed forward?
Wir erklären es Ihnen gerne info@steife-brise.de oder 040-87879669-0

Geschrieben am 6. Juli 2017 von Carmen Below